Aschersleben: Ein Kinderporno-Ring?

Die Führungsspitze eines international operierenden Kinderporno-Rings wurde während eines jährlichen Treffens in Aschersleben am vergangenen Samstagabend von einer Hundertschaft der Polizei vorübergehend festgenommen. Es folgten Hausdurchsuchungen. Es besteht sowohl Verdacht auf Kindesmissbrauch als auch auf Besitz und Verbreitung von kinderpornographischen Schriften.
Alle festgestellten Personen seien Mitglied eines nunmehr inaktiven Chatrooms namens „Girl Lover“, in dem sich offen darüber ausgetauscht werde den Missbrauch von Kindern vorzubereiten. Unter anderem werden Tipps gegeben wie man zum Beispiel „ein stabiles Bett aufbauen sollte falls man irgendwelche Fesselpraktiken durchführen möchte“.

Soviel erfahren wir zumindest durch Polizei und Presse.

„Audiatur et altera pars“ (lat. für: Auch die andere Seite soll gehört werden) war ein Grundsatz schon aus den Zeiten des römischen Rechts und bleibt es nach wie vor in unserem heutigen Justizwesen. Schwierig wird es allerdings die andere Seite im medialen Zeitalter und außerhalb des Gerichtssaals zu hören. Dabei sind gerade die Medien die Multiplikatoren, die die öffentliche Meinung beeinflussen. In einen Gerichtssaal um ganz traditionell eine öffentliche Verhandlung zu verfolgen gehen die Wenigsten und das wäre der Masse auch gar nicht möglich. Die gesellschaftliche (Vor-)Verurteilung geschieht in der heutigen Gesellschaft schon lange bevor alle Seiten angehört wurden, die Beweise zusammengetragen wurden und überhaupt Recht gesprochen werden konnte. Mit diesem Blog-Eintrag trete ich als „altera pars“ in Erscheinung. Ich spreche allerdings nur aus meiner persönlichen Sicht.

Zurück zu dem Fall Aschersleben. Was können wir, ohne zusätzliches Hintergrundwissen, den Pressemeldungen entnehmen?

Schon früh wird deutlich, dass die Verdachtsmomente auf sehr wackeligen Beinen stehen. Es wird seitens der Polizei betont, dass die Ermittlungen noch „ganz am Anfang“ stehen. Sie stehen also am Anfang nachdem elf Personen festgestellt und verhört und mehrere Wohnungen durchsucht wurden. Die Verdächtigen wurden den ganzen Tag über observiert, wahrscheinlich auf den Verdacht hin sie würden Straftaten vorbereiten oder begehen – (Gefahr im Verzug). Das war offensichtlich nicht der Fall, denn nach der Identitätsfeststellung wurden keine Haftbefehle erlassen. Zusätzlich wird nur von einem Anfangsverdacht gesprochen und dieser ist so allgemein, dass nicht einmal die Straftat charakterisiert wird.

Besonders deutlich wird dies auch z.B. durch diesen Satz:

Unklar ist noch, ob es bei dem Netz um Kinderpornografie oder -misshandlung ging.“ (04.05. Sz-Online)

Wie kann das sein? Wenn nicht einmal bekannt ist welche Art von Straftat überhaupt in Frage kommt, wie kann so ein pauschaler Verdacht dann überhaupt aussehen? Trotzdem titelt die Presse auch nach wie vor an mehreren Stellen von einem „Kinderporno-Ring“, dessen Führungsspitze die Gruppe der elf Personen bilden soll.

Wenn in den Nachrichten demnächst verkündet würde, dass die Führungsspitze eines Drogenrings ausgehoben wurde und man dann hinterher allerdings sagt: „Unklar sei um welche Drogen es sich handelt, wo die Drogen verkauft oder konsumiert wurden und wer die Dealer und die Käufer waren“, man würde sofort merken, dass man hier für dumm verkauft wird.
Nicht so in diesem Fall. Der bloße Fakt, dass es sich um pädophile Menschen handelt, war wohl Grund genug zu der Annahme irgendeine dieser Straftaten käme in Frage.

In der Tat blieb es bis heute bei einem bloßen Anfangsverdacht, obwohl die Gruppe den ganzen Tag observiert wurde und obwohl Gegenstände unmittelbar beschlagnahmt wurden und obwohl das anwesende Kind in Obhut genommen und wohl auch befragt wurde.

Der Informant der Polizei: Ein RTL-Pressejournalist

Tatsächlich ist der Informant der Polizei Wolfram Kuhnigk, ein investigativer Journalist von RTL. Angeblich habe er ein Jahr lang in der Pädophilen-Szene recherchiert, wurde dann letztendlich zu dem Treffen in Aschersleben eingeladen. Moment mal? Er wurde zu dem Treffen der Führungsspitze eines Pädophilen-Rings eingeladen?
Und alle Indizien, die er im Vorhinein und im Verlaufe des mehrtägigen Treffens sammeln konnte, lassen nicht einmal den Rückschluss zu um welche Straftat es sich denn nun handeln könnte?

Auch in der Vergangenheit haben investigative Journalisten in die Trickkiste gegriffen um ihre fehlgeschlagene Recherchearbeit aufzuwerten, um die Anforderungen an den gewinnbringenden Sensationsjournalismus gerecht zu werden. Für die Doku-Reihe 37 Grad begab sich bereits Manfred Karremann in die Höhle des Löwen.

Im Herbst 2003 sorgte eine mit dem Magazin Stern und dem ZDF abgestimmte Polizeiaktion in München bundesweit für Schlagzeilen. In der Nacht vom 31. Oktober 2003 stürmten mit Maschinenpistolen bewaffnete Einheiten mehrerer Sondereinsatzkommands die Wohnungen von 16 Mitgliedern der seit 24 Jahren bestehenden Pädo Selbsthilfe- und Emanzipationgruppe München[…]
Die Medien berichteten im Zusammenhang mit pädophilen Selbsthilfegruppen von einem kriminellen Pädophilen-Ring.
[..]
Auf die Haftbeschwerden eines Betroffenen hin entschied das Gericht, „der Haftbefehl des Amtsgerichts München vom 12.11.2003 gegen den Beschwerdeführer wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung ist mangels dringenden Tatverdachts bereits bei Erlass rechtwidrig gewesen. Die im Beschluss des Senats vom 18.10.2004 angeführten mangelnden Voraussetzungen für die Annahme dringenden Tatverdachts der Mitgliedschaft oder Unterstützung einer kriminellen Vereinigung lagen bereits bei Erlass des Haftbefehls vor.“
Das Gericht hatte bereits am 18. Oktober 2004 festgestellt, zum Zeitpunkt der Haftbeschwerde im Februar 2004 „liege durch die falsche Behauptung eines tatsächlich nicht vorhandenen Tatverdachts durch die Ermittlungsbehörden und durch das den Haftbefehl erlassende Gericht ein Verstoß gegen das Willkürverbot vor.

Genaueres lässt sich noch hier entnehmen:
http://www.agpd.net/artikel.html
http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20051031_2bvr223304.html

In den Medien hörte man davon allerdings weniger. Nach wie vor besteht der Eindruck Karremann habe damals einen kriminellen Pädophilen-Ring auflaufen lassen, was sich nachweislich als falsch herausgestellt hat.

Dass es sich auch in Aschersleben bloß um das Treffen einer Selbsthilfegruppe gehandelt hat erscheint dann nicht mehr so abwegig. Pädophile sind schlicht und ergreifend ein Teil dieser Bevölkerung. Dass manche sich über das Internet kennenlernen, sich befreunden und einen Tag gemeinsam verbringen mit anschließendem Grillabend dürfte eigentlich nicht überraschen. Dass man vorsichtig vorgeht angesichts willkürlicher und rechtswidriger Verfolgung durch Ermittlungsbehörden und Verleumdung durch Medien in der Vergangenheit, ist somit nur verständlich.

Das Verhältnis zwischen Polizei und Medien

Ein Hauptinteresse der Polizei ist es Ermittlungserfolge vorweisen zu können. Nichts wäre schlimmer als in den Medien als untätig und untauglich tituliert zu werden. Andererseits werden der Polizei auch große, aufwendige und teure Fehlschläge übel genommen. Da es sich hier mutmaßlich um Straftaten einer Sorte handelt, die von der Gesellschaft besonders emotional begegnet werden, ergibt sich hier eine verquere Situation.

Kommt nun ein Journalist aus der Boulevard-Presse und macht bestimmte Behauptungen, so dünn die Beweislage vielleicht auch sein mag, und die Polizei reagiert erst einmal nicht darauf, muss sie sich später in der Presse vorwerfen lassen untätig gewesen zu sein.
Tut sie dagegen etwas, aber es kommt eigentlich nichts dabei raus, dann kann man sich wenigstens auf die Medien verlassen. Sie werden den Fall so reißerisch darstellen als wäre tatsächlich irgendeine Art von Erfolg zu verbuchen. Besonders der Fernsehsender der den Ausschlag dazu gegeben hat.
Auf der Pressekonferenz der Polizei wird beschwichtigend erklärt, dass man sich noch ganz am Anfang der Ermittlungen befinde. Doch eigentlich sieht die Situation so aus: Man hatte zu Anfang einen dünnen Anfangsverdacht… und nun nach dem Einsatz nach wie vor nur einen dünnen Anfangsverdacht.

Mehrere Wohnungen wurden durchsucht und als ob das an sich schon ein Erfolg wäre wird verkündet, dass auch Datenträger beschlagnahmt wurden. Doch war dieses massive Vorgehen überhaupt rechtskonform?
Denn laut Bundesverfassungsgericht dürften Hausdurchsuchungen nur nach konkretem Verdacht (also man müsste mindestens wissen um welche Straftat es sich denn handeln soll) durchgeführt werden.
http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20140313_2bvr097412.html
Diese jüngste Entscheidung, erst 2 Monate her, geschah als Reaktion auf die Hausdurchsuchungen von Kunden legaler(!) Nacktbilder von Kindern.

Der Lockvogel

Ein Teil der Verdachtslage stützt sich darauf, dass die 5-Jährige Nichte eines Teilnehmers angeblich dazu benutzt werden sollte weitere Opfer auf Spielplätzen anzulocken. Dabei wird unterstellt dass das Mädchen selbst schon ein Opfer der pädophilen Machenschaften sei.
Während die ersten Pressemeldungen explizit davon sprachen, dass Kinder für spätere Straftaten angelockt werden sollten, sieht das in den neueren Mitteilungen schon ganz anders aus. Dort heißt es nur noch das Kind sei dafür da mit anderen Kindern Kontakte zu knüpfen, was ja in sich selbst keine Straftat ist.

Überhaupt wurde der ganze Tag der Gruppe im Zoo und auf dem Kinderflohmarkt von der Polizei observiert. Haben sich die Vermutungen erhärtet? Wohl nicht. Wurde das Kind selbst missbraucht? Auch das wurde schnell ausgeschlossen.

Trotz dessen redet die Presse immer noch von „Perfidie“ und „Missbrauch des Kindes als Lockvogel“. Von Hinweisen die die Behauptung stützen könnten, dass das Treffen dazu diene möglicherweise „Straftaten vorzubereiten“ findet sich auch keine Spur.
Dass es sehr gut sein kann, dass sich pädophile Menschen, die sich über das Internet kennengelernt haben, sich bloß mal gemeinsam treffen wollten um einem schönen Tag zu verbringen, wird nicht von einer einzigen kritischen Stimme aus der Presse in Erwägung gezogen.
Die Polizei sprach selbst davon, dass Treffen von Mitgliedern eines Kinderporno-Rings außerhalb des Internets recht ungewöhnlich sei.
Welchen Zweck hätte dies auch erfüllt? Man würde sich so in immense Gefahr begeben.
So ein Treffen würde nur Sinn machen, wenn es ein Bedürfnis nach zwischenmenschlichem Kontakt geben würde – z.B. zwischen und unter Pädophilen.

Vorbestrafte Pädophile / Pädophilie eingeräumt

In den Berichten der Medien wird besonders darauf Wert gelegt, dass einige der Pädophilen Vorstrafen haben.
Für jemanden, der seine Strafe verbüßt hat, gilt auch erneut die Unschuldsvermutung. Zusätzlich sollten Menschen, die mit vorbestraften Menschen zu tun haben, nicht deswegen schon
Verfolgung fürchten müssen.

Es ist auch zusätzlich irreführend, wenn die Medien davon sprechen, einige hätten ihre Pädophilie „eingeräumt“. Es handelt sich bei Pädophilie nicht per se um eine Straftat, Handlung oder irgendein Vergehen was man zugeben/einräumen kann. Es scheint als wäre der Einsatz allein damit gerechtfertigt, dass es sich um Pädophile handelt.

Es wird in den Medien auch nicht davon gesprochen, dass jemand eingeräumt habe er sei eine Person mit Migrationshintergrund und würde damit ein Stück näher an die vermuteten Straftaten rücken.

Girl (L)over Chat

Wie dünn die Verdachtslage ist konnte man auf der Pressekonferenz der Polizei bemerken. Es wird betont, dass man schnell handeln wollte und deswegen auf die sonst längere Vorlaufzeit, in der der Verdacht überprüft worden wäre, verzichtet habe. Abhilfe schuf hier der Verweis auf den Ursprung der Teilnehmer dieses angeblichen „Pädophilen-Rings“ aus einem internationalen „Chat“ namens „Girl Lover“ oder auch „Girl Over“ mit über 100 Mitgliedern, welches mittlerweile inaktiv sei.

Hierzu kann ich persönlich etwas sagen und auch richtigstellen.
- Der Chat ist kein Chat, sondern ein Forum im Internet.
- Das Forum nennt sich „Girlloverforum“, frei übersetzt: ein Forum für Mädchenliebhaber. (https://www.girlloverforum.net)
- Das Forum ist deutschssprachig. Es ist insofern international, dass es natürlich mehrere deutschsprachige Länder gibt. Aber die Behauptung in der Presse „international“ ohne weitere Erklärung klingt natürlich bedrohlicher
- Das Forum ist sehr wohl noch aktiv und jeder kann sich dort registrieren und am Forenleben teilnehmen
- Das Treffen in Aschersleben war kein offizielles Treffen – gleichwohl waren einige Personen auf dem Treffen auch Mitglieder aus dem Forum, teilweise auch langjährige
- Das Forum ist demnach auch kein „operierendes Netzwerk“; die einzige Operation in dem Forum ist Diskussion und gedanklicher Austausch

Insbesondere ist das Forum auch nicht als eine geschlossene Gruppe von Pädophilen zu verstehen, sondern als offene Diskussionsplattform. Da viele Pädophile angesichts der gesellschaftlichen Stigmatisierung sich niemandem anvertrauen können, ist ein Forum in dem man auch anonym bleiben kann und sich mit anderen Pädophilen austauschen kann natürlich willkommen.

Das Forum ist darüber hinaus legal, es besteht seit mehr als 5 Jahren, ist in einigen Medienberichten schon einmal aufgetaucht.
Zum Beispiel bei der Landesschau des SWR:
https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=7&t=9158

Der Link auf den Filmbeitrag des SWR funktioniert leider nicht mehr. Interviewed wurde dort unter anderem der Dipl.Psychologe und Forensiker „Markus Klein“.

Das Girlloverforum wurde in der Vergangenheit auch unzählige Male von empörten Besuchern bei der Polizei gemeldet, mit wenig Erfolg, wie diese Zusammenstellung zeigt:
https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=3&t=6742

Auch andere empören sich über unser Forum:
http://forum.ksta.de/showthread.php?t=10213

Wäre das girlloverforum illegal, wäre es längst vom Netz, deswegen heißt es unter anderem in den Regeln des Forums explizit:

d) Für in Postings gesetzte Links übernehmen die Admins keine Verantwortung. Links zu rechtlich fragwürdigen Inhalten werden gelöscht. Gleiches gilt für alle Links zu erotischen oder pornographischen Inhalten.

e) Beiträge, die den Verdacht illegaler Handlungen des Autors nahe legen, andere User illegaler Handlungen bezichtigen oder andere User zu illegalen Handlungen verleiten können, sind nicht zulässig und werden gelöscht.

https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=1&t=7

Kontakte zu Kinder knüpfen

In der Presse und bei der Polizei wird der Verdacht laut, dass an dem Treffen an den Spielplätzen Kontakte zu Kindern geknüpft werden sollten. Zunächst wird spekuliert, dass tatsächlich Kinder angelockt werden sollten um sie zu missbrauchen. Später wird relativiert, dass es sich nur um Kontaktanbahnungen handeln sollte.

Möglich. Aber Kontakt zu Kindern kann sich selbstverständlich auch von Pädophilen aus völlig legal gestalten. In der Tat ist dies auch plausibel. Ein entsprechender Abschnitt auf Wikipedia fasst die Bedürfnislagen von Pädophilen ganz gut zusammen:

Neben dem sexuellen Interesse ist bei Pädophilen ein Bedürfnis nach emotionaler Nähe zu Kindern festzustellen. Viele Pädophile verlieben sich in Kinder und wünschen sich echte wechselseitige Liebesbeziehungen zu Kindern. Manche Pädophile empfinden ihr Leben als unvollständig und emotional destabilisierend, wenn ihr Wunsch nach emotionaler Nähe keine Erfüllung findet. Überproportional viele Pädophile arbeiten in entsprechenden Berufen, z. B. als Erzieher oder in der Jugendbetreuung, um Umgang mit Kindern zu haben. Es wird ferner vermutet, dass manche der primär pädophil orientierten Männer alleinstehende Frauen mit vorpubertären Kindern heiraten, um ihr Bedürfnis nach Nähe zu befriedigen. Das Bedürfnis nach körperlicher und emotionaler Nähe ist individuell sehr verschieden ausgeprägt und gewichtet. Die Bedürfnislagen können sowohl einzeln als auch zusammen im Vorder- oder Hintergrund stehen.

Literaturnachweise dazu lassen sich auf Wikipedia nachvollziehen:
http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie#Aspekte_der_p.C3.A4dophilen_Sexualpr.C3.A4ferenz

Nur, weil ein Pädophiler Kontakt zu Kindern sucht, muss das nicht heißen, dass er das Kind dann auch missbraucht oder es plant.

Fesselpraktiken

Um ein „Horror-Bild“ von dem Girlloverforum (kurz: GLF) zu vermitteln, sprach man bei der Pressekonferenz davon, dass man sich in diesem Forum darüber austauschen würde wie man Straftaten gegen Kinder vorbereitet, z.B. wie man ein stabiles Kinderbett aufbauen müsse um darauf Fesselpraktiken auszuüben.

Es handelt sich um diesen vier Jahre alten Thread im Forum:
https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=22&t=3259

Auffallend ist zunächst einmal, dass ein anonymer Gast und kein Mitglied des Forums den Thread eröffnetet mit offensichtlich provozierendem und ironischem Wortlaut „Ist sex im kinderbett erlaubt?“.
Woraufhin ein Mitglied des Forums satirisch folgende Seite zitierte:
http://www.vis.bayern.de/produktsicherheit/produktgruppen/einrichtung/kinderbetten.htm

Dort wird skizziert, was man bei der Wahl eines Kinderbetts beachten sollte.

Am Ende des Beitrags wurde der Satz aus dem Artikel

Vermeiden Sie deshalb lose Bänder! Schnüre dürfen höchstens 22 cm freie Länge haben und müssen mindestens 1.5 mm dick sein.

…dann von dem Forenmitglied fälschlicherweise (offensichtlich als Scherz gemeint) mit der Sexpraktik „Bondage“ (sexuelle Fesselpraktiken) in Verbindung gebracht.

Das unterscheidet sich extrem(!) von der Darstellung, die die Polizei in ihrer Pressekonferenz verlauten ließ.

Fazit

- Es gibt bisher keine Hinweise auf Straftaten
- Die Polizeiaktion und die Hausdurchsuchungen verstoßen mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen das Willkürverbot
- Die Polizei stützt sich auf die dünnen Aussagen eines Sensationsjournalisten aus der Boulevard-Presse im Affekt und bleibt ohne Ergebnis
- Das Treffen war ein nicht offizielles informelles Treffen einiger Forenmitglieder
- Der „Girl Lover Chat“ ist in Wirklichkeit ein langjährig bestehendes legales Internetforum und Diskussionsplattform
- Das Forum ist sowohl den Medien als auch der Polizei eig. schon hinlänglich bekannt
- Der Verweis auf „Fesselpraktiken“ aus der Pressekonferenz ist eine grobe Fehldarstellung

Weitere Informationen:

https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=6&t=14608
https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=7&t=14618

http://www.childlove.info/schmierfinkjournalismus/bka-braucht-hunderte-spezialeinheiten-zur-identitaetsfeststellung-von-11-personen/

http://www.heise.de/tp/artikel/41/41706/1.html

Erlebnisberichte:
https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=1&t=14645&p=297743#p297743

https://www.girlloverforum.net/forum/viewtopic.php?f=6&t=14608&start=270&p=297992#p297992

Fragen beantworte ich im Forum oder auch unter der Email-Adresse:
Ovid221@safe-mail.net


36 Antworten auf „Aschersleben: Ein Kinderporno-Ring?“


  1. 1 pupatz 08. Mai 2014 um 10:31 Uhr

    Weiß nicht ob das alles stimmt was Sie schreiben, aber es hat mich nachdenklich gemacht. Wenn da wirklich Straftaten begangen worden sollen die bestraft werden, aber im Moment schreibt selbst die Presse daß gar keine Straftaten vorliegen.

    http://www.mdr.de/mdr-info/kinderpornografie112.html

    Find ich bedenklich für einen Rechtsstaat. Ich will auch nicht auf der Straße verhaftet werden, nur weil ich mein Brot in der islamischen Gemeinde kaufe.

  2. 2 Prof. Unrat 08. Mai 2014 um 13:43 Uhr

    Dein Forenbeitrag ist, trotz vieler Worte, in allen Argumentationen sehr schwachbrüstig. Gestatte mir eine thesenartige Antwort.

    1. Das Girlloverforum habe ich im „Jungsforum“ unlängst als „nur schwer erträglich“ bezeichnet. In einer ungehemmten, verharmlosenden und durchwegs geheuchelten Harmlosigkeit wird der erotische Kontakt erwachsener Menschen zu (meist) vorpubertären Mädelchen als erfreulich und selbstverständlich gewertet. Zwischen Anhimmelungen der Kindmädchen und zwar verhehltem, unter der Oberfläche aber rabiatem „How to do“, zwischen süßlich und brutal-selbstverständlich bekomme ich als Leser von außen Alpträume und Ekelgefühle, wenn ich mich da hindurchquäle (was ich seit Monaten tun muß).

    2. Man muß die Skandalmedien nicht lieben. Wenn aber ein halbwegs seriöser Investigativ-Journalist eines nicht ganz miesen Senders aus seinen Recherchen heraus konkrete Hinweise gibt – dann würde die Polizei zurecht mit Aufsichtsbeschwerden en masse überzogen, wenn sie nicht tätig würde.

    3. Einzelne (nicht alle) Forenuser, die sich im normalen Forenbetrieb gegängelt fühlen, lassen in Chatrooms und Gruppentreffen zuweilen ganz gern mal die Sau raus. Es war also unbedingt notwendig, massiv dieses höchst dubiose, oberverdächtige Treffen nicht nur zu beobachten, sondern das Hornissennest auszuheben. Was bei reiner und allzulanger „Beobachtung“ ohne Zugriff herauskommt, haben wir ja bei den rechtsextremen Morden ja gesehen, die gerade in München verhandelt werden.

    4. Die Grundfrage solcher „Treffen“ ist nicht neu. Sie wurde auch in der Fachliteratur anhand der „Ringvereine“ in Berlin 1919-1933 erörtert, dann später in dem großen Themenkomplex der verdeckten Ermittlung. Man ist sich einig, daß Polizeitaktik und das elementare Rechtsgefühl (die Sicherheitslage) bzw. die Rechtslage subtil abzuwägen sind. Nun ist aber ein Treffen der hier hinterfragten Art derart s a u f r e c h, derart s t r o h d u m m und (hoffentlich nur) n a i v – b ö s e, daß in den Augen auch milder Staatsanwälte reiche Ergebnisse zu erwarten waren.

    5. Parallelereignisse wie das bekannte Vorgehen gegen die Münchner AHS-Gruppe brachten einen ganzen Rattenschwanz von Verurteilungen und Folgehinweisen auf Rechtsverstöße. Daraus lernt die Polizei natürlich.

    6. Angesichts der dreist-unverschämten Planung der Gruppe – es handelt sich bei Kleinmädchen-Pädophilie um das meistverachtete, bestens gehaßte abweichende Verhalten, das zur Zeit denkbar ist – ist dein, Verzeihung, gekränktes Unschuldsgelabere nur schwer auszuhalten. Wer diese Veranlagung hat, zieht sich zurück, ist froh, daß ihm zwei große Foren (Jungsforum und Girlloverforum) noch gelassen werden – aber er veranstaltet doch, belastet mit einer extrem kriminogenen Veranlagung, nicht auch noch fröhlich-emsige Gemeinschaftsreisen.

    7. Der erschreckend hohe Prozentsatz einschlägig Vorbestrafter in dieser Gruppe läßt das Treffen noch gefährlicher erscheinen. Wird dann noch, zu welchem Ende auch immer, ein Kleinkind der erotischen Zielgruppe mitgeführt, wird dem Wolf das Lamm noch vor Augen gebracht, dann schlägt das dem Faß den Boden aus. Ich bin über die vergleichsweise faire Haltung der meisten Medien erstaunt.

    8. Ich möchte als geübtes Foren-Streitroß im „Jungsforum“ und (überwiegend angewiderter) Langzeitleser des „Girlloverforums“ schließen mit meiner Wertung des Girlloverforums als teils süßlich, teils verlogen-rabiat und gewissenlos. Das Parallelforum, das „Jungsforum“, hat sich seit Jahren als verantwortungsvoll und ehrlich erwiesen, es sei denn, aus dem schauerlichen Mädelchen-Forum waren einzelne User zu den Bleistiftknäblein herübergeschwappt – „OpenGL“, erbarme dich unser.

    Es wäre noch viel zu sagen.
    Prof. Unrat

  3. 3 egal 08. Mai 2014 um 14:02 Uhr

    d) „Für in Pos­tings ge­setz­te Links über­neh­men die Ad­mins keine Ver­ant­wor­tung. Links zu recht­lich frag­wür­di­gen In­hal­ten wer­den ge­löscht. Glei­ches gilt für alle Links zu ero­ti­schen oder por­no­gra­phi­schen In­hal­ten.“

    Gleiches gilt für alle beiträge, die im zusammenhang mit autonomen kinderrechten stehen. Diese kritischen beiträge, die auf die initiativen von kindern und jugendlichen für ihre eigenen rechte abstellen werden als „spam“ bewertet sind nicht zu­läs­sig und wer­den rigoros ge­löscht. mit allen sozialen, politischen udn juristischen folgen, die das auch für die pädophile szene bedeuten

  4. 4 Administrator 08. Mai 2014 um 14:35 Uhr

    @Unrat:

    Das Grundgesetz sichert uns sowohl die Versammlungsfreiheit wie auch die freie Persönlichkeitsentfaltung als auch die Meinungsfreiheit.
    Es verletzt im Übrigen den Gleichbehandlungsgrundsatz, wenn an pädophile Menschen andere Maßstäbe gesetzt werden als an jeden anderen.
    Letztendlich kommt es nur darauf an ob sich jemand strafbar gemacht hat oder nicht. Ob du das Treffen dreist, naiv und die Meinungen im Forum verlogen und gewissenlos findest, ist in dieser Frage vollkommen irrelevant.
    Das darfst du bei Gelegenheit ja auch mal im Forum selbst ansprechen. Hier ist dies allerdings wohl eher Off-Topic.

  5. 5 Prof. Unrat 08. Mai 2014 um 15:00 Uhr

    „Es verletzt im Übrigen den Gleichbehandlungsgrundsatz, wenn an pädophile Menschen andere Maßstäbe gesetzt werden als an jeden anderen.
    Letztendlich kommt es nur darauf an ob sich jemand strafbar gemacht hat oder nicht.“

    Man merkt, daß bei Dir ein Formaljurist am Werke ist. Darf ich dich im Gegenzug aus kriminologischer Sicht darauf hinweisen, daß es sich bei der ganzen Angelegenheit vor allem um

    *Gefahrenabwehr

    handelt?

    Ein Kindknaben- oder Kleinmädchenpädophiler, einer, dessen erotisches Begehren sich auf vorpubertäre Kinder richtet (1), ist

    *eine wandelnde Zeitbombe.

    Als einzelner: ein Mann, der im Rucksack die tragbare Atombombe mit sich trägt. Als G r u p p e aber: ein Virus, der sich qua Vervielfältigung, gemeinsamer Entwicklung von Strategien und Netzwerken tödlich für eine Mehrzahl von Kinderseelen auswirken kann.

    Das Grinsen beim Wort „gemordete Kinderseelen“ vergeht jedem, der die Akten irgendeines Psychotherapeuten auch nur kursorisch durchliest.

    Natürlich ist Prävention grausam für den, den die Gesellschaft harsch anpackt nur deshalb, weil er eine Veranlagung hat, für die er nichts kann. Einsichtige Pädophile fordern, der Gefahr bewußt, die sie in sich tragen, oft von sich aus Schutz- und Präventionsmaßnahmen

    ***für die K i n d e r.

    Nochmals: Dieses Treffen muß vom Gesichtspunkt der Abwehr möglicher Gefahren betrachtet werden. Wenn ich einen, von dem ich weiß, daß er den H a n g zum Zündeln in sich trägt, beim Treffen einer Gruppe der Pyromanisch Veranlagten antreffe, und wenn in dieser Gruppe schon mehrere gezündelt haben,

    *und wenn ich weiß, daß sich diese Gruppe im Zusammenhang mit einem (meine Ansicht:) unaufrichtigen, Brandstiftung oft kritiklos befürwortenden Forum verabredet hat,

    dann sperre ich diese Gruppe erstmal ein, bis die Gefahrenlage geklärt ist.

    Handelt es sich nicht um feuergefährliche Heuschober, sondern um mein Töchterchen – – dann setze ich diese Gruppe eigenhändig fest. Väter tun sowas.

    (1) im Mädchen- wie auch im Jungensektor wird alles unschärfer und entspannter, wenn es sich um Mädchen und Jungs nach der Pubertät handelt. Im vorliegenden Fall und in Sachen Girlloverforum überhaupt sprechen wir aber ganz überwiegend von Kindmädchen-Liebenden.

  6. 6 Administrator 08. Mai 2014 um 15:15 Uhr

    Es bestand in diesem Fall (sogar laut Pressekonferenz) zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Kinder, also kann es sich auch nicht um Gefahrenabwehr gehandelt haben.
    Die Polizei ist auf einen fabrizierten Tipp eines Boulevardjournalisten hereingefallen und möchte dies nicht zugeben.
    Für deine übrigen Behauptungen spare sie dir bitte auf einen Thread im GLF oder JuFo auf. Im GLF hast du sogar die Chance ohne Beitragsbegrenzung zu diskutieren. Ein Tipp: Füge stets nachvollziehbare Belege hinzu, z.B. der Nachweis wie gefährlich ein Durschnittspädophiler im Alltag sei.

  7. 7 Tea 08. Mai 2014 um 16:23 Uhr

    Hallo

    ich frage mich, wie sich die Gefährlichkeit und die Gefahrenabwehr damit verträgt, das, wie auch die Polizei selbst sagt, es zu keiner Weise zu (versuchten) Straftaten kam, dennoch aber die Personen ohne Haftbefehl verhaftet wurden. Die ganze Zeit hat man sie beobachtet und es war nichts passiert außer dass Leute kaffeetrinken gegangen sind, geklönt haben und die 5jäherige Nichte auf dem Spielplatz spielte und dort mit anderen Kindern in Kontakt kam. Also wozu dann jetzt die Verhaftungen? Es war ja weder zu Straftaten gekommen noch wurde angenommen, dass welche bevorstehen. Und da das Forum weiterhin aktiv ist und man auch leicht (also nichts mit konspirativ) dort schreiben kann bzw. registrierter Nutzer werden kann, sind da wohl auch keine strafrechtlich relevanten Beiträge gefunden worden oder ähnliches.

    Es wurde ja keineswegs eingesperrt bevor die Sachlage geklärt ist, sondern es wurde beobachtet, festgestellt „da passiert nichts“ und trotzdem verhaftet. Wenn die gefahrenabwehr da so wichtig gewesen wäre, hätte die Verhaftung ja sofort passieren müssen bzw. nachdem man das Kind sah -aber doch nicht nachdem die längere Beobachtung keinerlei Verdachtsmomente mit sich brachte und die Polizei auch selbst feststellt, dass es für die Lockvogelthese keinerlei Indizien gab.

  8. 8 egal 08. Mai 2014 um 16:54 Uhr

    Das Parallelforum, das „Jungsforum“, hat sich seit Jahren als verantwortungsvoll und ehrlich erwiesen?????????????????

    Toll gemacht, Alter, Nach oben kuschen und nach unten treten. Und wenn es sein muss, dann eben lügen. Ganz unten kommen in Eurer Wahnwitzwelt nicht die, die von Dir getreten werden, sondern die, die von denen getreten werden, die von Dir getreten werden: Du verstehen? Deine ehrenwerten Jungsforumisten, denen Du in täglich als Pflichtübung den Arsch kriechst, nur um in deren ehrenwerten Forum drinne zu bleiben und Dich dort auslachen/mobben zu lassen von denen, das macht dir offensichtlich Spaß. Das merkt man doch an jedem Deiner Worte und Sätze hier und dort.. Du wurdest selbst schon von den Kinderrechtlern im Fakju -Forum eingeladen, deine Kritik am Kinderrechteansatz zu bringen. Was hast du gemacht? Gar nix. Aber groß schleimen im Jungsforum, nur, damit dich Herr Oberadmin nicht auch raus wirft wie uns. Der Fehler ist nicht das Alter, Alter. Der Fehler ist die anmaßende Intiative die von den Älteren ausgehen und zum recht deklariert werden soll, wenn es nach Jungsforum – Ideologie geht. Dieser Ansatz ist falsch.
    Er schafft Siechtum und Tod, nämlich die Aufhänger für die Gesellschaft, die Pädophilen umzubringen. Und die unliebsamen oppositionellen Kids und Kinderechtler gleich mit. Ud das schon seit Jahrzehnten. Es geht um einen kleinen Massenmord, Hunderte betroffene wurden auf die ideologische Weise schon in den Tod gejagt. Initiativen können also nur von Jüngeren ausgehen, wenn sie akzeptabel sein sollen: Was die Großen tun können, ist lediglich der Schutz der Jüngeren, wenn sie sich politisieren, so daß sie nicht weg gekascht, psychiatrisiert werden dabei usw. Auch du hast keine Antwort darauf, wo denn die anderen Rechte bleiben, zu denen Du als Ephebozebra oder was auch immer du bist schweigst.

    http://www.indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=43&t=177

    Also noch mal: das Jungsforum ist kein Patz für Aufklärung, es arbeitet an der pädagogischen und psychologischen Herrschaft über Kinder und Jugendliche. Das Jungsforum ist ein pädopsychiatrisches Netzwerk. Es handelt unverantwortlich in höchstem Grade und auch seit Jahrzehnten, indem es die Kinderrechtedebatte wie ein„Krankheitssymptom“ behandelt und mit einem Krieg überzieht und mordet. Das Jungsforum ist stinkreich, aber nicht solidarisch für Flüchtlinge aus Einrichtungen, in denen gerade und vermehrt Pädophile arbeiten und Kinder/Jugendliche dort gefangen halten,. Es lügt sich dumm und dämlich zum Selbstzweck und und hetzt Kidermörder auf kinderrechtliche KritikerInnen ,um sie loszuwerden. =eine wandelnde Zeitbombe.

    http://www.indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=30&t=167

  9. 9 Prof. Unrat 08. Mai 2014 um 18:35 Uhr

    Die Blogleitung habe ich so verstanden, daß ich mich von der weiteren Diskussion hier fernhalten soll. Ich will das gern beherzigen, muß aber auf die Angriffe im letzten Beitrag der Indianerkommune kurz eingehen.

    Wer ein gutes Gedächtnis hat, wird sich erinnern, daß ich als nahezu einziger Teilnehmer des „Jungsforums“ die Kinderrechtefraktion in Schutz genommen und für ihren Verbleib im Forum gestimmt hatte, lang ists her.

    Da ich immer noch der Jungsforum-User mit der größten dort geschriebenen Wortzahl sein dürfte, nehme ich deine Vermutungen über mein Verhältnis zu diesem Forum recht locker und sage: So einfach ist es nicht gewesen. Es trifft zu, daß ich heute die höchst mangelhafte Transparenz der Admins dort tadeln muß, daß ich die verzweifelte Abwehr der Kindknaben-Pädophilen gegenüber den Ephebophilen zwar verstehe, aber für schädlich halte, daß – eben durch die mangelhafte Forentransparenz von der Leitungsebene her – viele echte Chancen zu Gesellschafts- und Rechtsreformen nicht wahrgenommen werden können (und wohl auch nicht sollen).

    Ansonsten aber reagiere ich auf meine Weise: Ich ziehe mich für Wochen oder Monate im Jungsforum ganz einfach zurück. Man soll sich nicht aufdrängen.

    Die Indianerkommune nimmt in meiner jetzigen Arbeit einen breiten Raum ein, da ich zum (noch unzensierten) Taz-Archiv und anderen Quellen freien Zugang habe und inzwischen überrascht (und entsetzt) bin über diese Kriminalstory seit den Anfängen. Die Kommune kommt dabei nicht besser weg als die damalige Nürnberger Staatsanwaltschaft, die sich Unsägliches geleistet hatte. Die hochkriminelle und skrupellos instrumentalisierte Indianerkommune jener Zeit war aber nicht besser.

    Die Kinderrechtebewegung halte ich juristisch, gesellschaftlich, psychologisch und logisch rundum für einen schauerlichen Holzweg.

    So, aber nun genug, ich will den Blog nicht zumüllen. Nur muß ich mich verteidigen dürfen.

  10. 10 egal 08. Mai 2014 um 19:19 Uhr

    [i]letzter Beitrag der „Indianerkommune“?[/i]

    [b]wo gibts denn Deutschland oder anderswo noch eine „Indianerkommune“: Auf wen antwortest Du?
    BIOst du schon so grau, dass du nicht mehr mitbekommst, mit wem du redest? [/b]

    [i]Wer ein gutes Gedächtnis hat, wird sich erinnern, daß ich als nahezu einziger Teilnehmer des „Jungsforums“ die Kinderrechtefraktion in Schutz genommen und für ihren Verbleib im Forum gestimmt hatte, lang ists her.[/i]

    [b]Wie war es damals, wie ist es heute? Niemand lernt von nichts oder wie? Lebst du nur in der Vergangehneit? Du siehst doch klar, wenn du nicht blind bist, dass genau das, was hier angesprochen wird, MITTLERWEILE im Jungsforum total Tabu ist, weil die KR- Inghalte am Machtvolumen der Pädophilen kratzen, und genau das möchte man nicht zulassen. Was nützt das im übrigen der Gegenwart, was nützt das der Zukunft, wenn du „irgend wann einmal“ vor 2 Jahrhunderten oder einem eine „Kinderrechtefraktion“ in Schutz genommen hättest, anstatt dir den Kinderrechtegedanken selber anzueignen und als vielleicht sogar wesentlichsten Aspekt Deiner Philosophie in die Realität umzusetzen? Im übrigen gab es jede Menge Menschen, die zeitweise in jenem Forum die „Kinderrechtefraktion“ „in Schutz“ genommen haben, und zwar genau so lange, bis die Menschen aufgefordert wurden, die Konsequenzen aus ihrem contraproduktiven Machtvorsprung zu ziehen und ihn in ihrer Lebensweise und ihren Berufen aufzugeben? Das heisst, ihre oft privilegierten Machtpositionen in staatlichen Institutionen als Heimerzieher, Leerer, Psychologen, Pädagogen, Forumsobermacker usw. aufzugeben zugunsten erst zu schaffender Strukturen von Freiwilligkeit, Machtverzicht = Machtlosigkeit, um denen gegenüber, um die es ihnen angeblich ging und geht, überhaupt auf eine halbwegs gleichberechtigte Voraussetzungsstufe zu kommen und ihnen überhaupt erstmalig die Cahnce zu vermitteln, für sich selbst sich öffentlich zu äussern?[/b]

    [i]Da ich immer noch der Jungsforum-User mit der größten dort geschriebenen Wortzahl sein dürfte,[/i]

    [b]Zähl noch mal nach, die Anzahl der von Kinderrechtlern dort abgesetzten Beiträge wirst Du niemals erreichen. Außerdem zählt ja wohl nicht die Quantität, sondern die Qualität[/b]

    [i]Die Kinderrechtebewegung halte ich juristisch, gesellschaftlich, psychologisch und logisch rundum für einen schauerlichen Holzweg.[/i]

    [i]TAZArchiv[/i]

    [b]Lächerlich und erbärmlich. Schön ü b e r die Leute reden aber nicht mit ihnen. Das zeichnet dich aus. Das ist die Entmündigung, von der die Kinderrechtler reden. Hast du keine authentischen Schriften der Kommune zur Verfügung, daß Du dich hier ausgerechnet auf eine der größten Anti- Kinderrechte- Hetzmedien berufen möchtest?

    “Warum eigentlich schaurig? ? Was ist daran „schaurig“ für Dich, wenn man sich permanent einsetzt für Menschen, die aufgrund ihrer fehlenden Rechte nirgendwo hin können, und oftmals zu Tode kommen auf der Flucht vor ihren Verfolgern?[/b]

    [i]So, aber nun genug, ich will den Blog nicht zumüllen. Nur muß ich mich verteidigen dürfen.[/i]

    Achso das ist also MÜLL für Dich. Dann weiss ich ja jetzt Bescheid. Du bestätigst genau die Ebene, die ich an dir kritisiere. Leichen des pädophilen, ephebophilen und schwulen Kinderrechtemords in Müllsäcken entsorgen, so wie angeblich MÜCKE, die auch zuerst zu „Müll“ erklärt und dann umgebracht wurde, ähnlich, wie du das hier gerade auf der ideologischen/psychologischen/ machst und die zu den Ermordeten der Kinderrechtebewegung dazu gehört

    http://indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=63&t=80&p=133&hilit=m%C3%BCcke&sid=d86a828ced3231244ba2166ca0fc0db7#p133

  11. 11 Administrator 08. Mai 2014 um 19:26 Uhr

    Ich bin schon erstaunt, wie ihr beide es schafft einen Blog-Artikel zu kommentieren und eigentlich quasi wenig bis gar nichts inhaltlich dazu beiträgt.
    Und dann wundert ihr euch in anderen Foren zensiert, gekürzt bzw. nicht erwünscht zu sein?

  12. 12 egal 08. Mai 2014 um 19:55 Uhr

    ja so ist das halt, wenn man Leute fast nirgendwo reden /schreiben lässt, geschweige denn, sie lächerlich macht und nicht ernst nimmt. Da sammelt sich einiges an , Alter.

    Wenn man sich hier über Aschleben Gedanken macht, dann muss man zu allererst mal wissen, um was es Pädophilen und Ephebophilen Leuten überhaupt geht. Beide tun so, als sei der Sexbereich so ziemlich der einzige Bereich, um den es in Sachen Kinder/Jugendliche gehen müsse.

    Es ist im Grunde schon falsch, wenn es weder die Pädophilen, noch die Ephebos für nötig halten, der Gesellschaft zu vermitteln, dass es ihnen ums Wohlergehen und die Menschenrechte der Kids geht und nicht ausschliesslich um das/die von ihnen selbst. Oder worum geht es ihnen?

    „Au­dia­tur et al­te­ra pars“ (lat. für: Auch die an­de­re Seite soll ge­hört wer­den) war ein Grund­satz schon aus den Zei­ten des rö­mi­schen Rechts und bleibt es nach wie vor in un­se­rem heu­ti­gen Jus­tiz­we­sen. Schwie­rig wird es al­ler­dings die an­de­re Seite im me­dia­len Zeit­al­ter und au­ßer­halb des Ge­richts­saals zu hören.

    Siehst Du -meine beiträge bekommen schon wieder den SPAM -Stempel von Dir, uND deine HIER MITGEMEINTEN Pädokollegen werden dir sicher BEIFALL KLATSCHEN

    Im übrigen zeigst du hier die adultistischen Dialektik musterhaft auf : ein alter Trick, langweilig.

    Wenn sich wie geschehen im Jungsforum Jugendliche zu Wort meldeten und „beleidigend“ wurden, weil man auf ihre lebensbedrohlichen Notlagen nicht einging, brachte man sie durch Rausschmiss in noch größere Notsituationen, mit der Begründung „sie seien beleidigend gewesen“

    Wir schreiben viel, haben sogar ein eigenes Forum, weil man uns in deinen Kreisen nicht lesen möchte. Und Du als Adultist und THEMENDEFINIERER musst es natürlich so darstellen: Wir schreiben zu viel und inhaltlich nichtig, weshalb man uns aus den Foren entfernt. In dem Moment wo Der Thomas Mann Typ das JUngsforum als „verantwortungsvoll“ darzustellen versucht, möchtest Du wohl eher zum NONSENSE erklären, wenn man dem energisch widerspricht. Im GLF hat es offensichtlich gewisse Absprachen gegeben. Meinst du die gibt es im JF nicht? Und die wären? Wäre es nicht besser, das mal zu thematisieren?
    meinst du wir KInderrechtler kriegen das nicht ab,was diese Leute unter sich auskungeln? Aber das gehört deiner Meinung nach natürlich NICXHT zum Thema. Ich weiss schon, warum.

  13. 13 Administrator 08. Mai 2014 um 20:16 Uhr

    . Beide tun so, als sei der Sexbereich so ziemlich der einzige Bereich, um den es in Sachen Kinder/Jugendliche gehen müsse.

    Weder in Aschersleben, noch Pädophilen allgemein (wie es in diesem Artikel zum Tragen kommt), noch im GLF ging/geht es nur um den Sexbereich.
    Stimmt in diesem Fall schon einmal nicht, wie man sieht.

    Den Spam-Stempel bekommst du automatisch durch die Software Wordpress. Damit habe ich nichts am Hut. Alle deine Beiträge wurden in ihrer vollen Länge und unverändert freigeschalten.

  14. 14 Dieter.Gieseking 08. Mai 2014 um 20:27 Uhr

    Der Polizeieinsatz hat ohne Rechtsgrundlage stattgefunden. Daran besteht überhaupt kein Zweifel bei diesem Sachverhalt. Weitere und aktuelle Infos auch auf meinen Webseiten hier:

    http://krumme13.org/news.php?s=read&id=2816

    Gruß Dieter-K13

    PS:
    Prof. Unrat – Thema verfehlt – setzen Note 6

  15. 15 egal 08. Mai 2014 um 20:56 Uhr

    hab ich behauptet, der pädophile Mensch ist 24 stunden am Tag mit dem sexthema beschäftigt?

    Unser beider Muttisprache ist leider so link oder liberal, je nach dem , dass sie alle Auslegungen zulässt, auch Deine. Und auch meine. Keiner von uns beiden hat das Recht, nur seine Interpretation der Sache durchzusetzen (und die andere zu benachteiligen oder zu zensieren) Das passiert aber in diesen Foren, wo diese seltsamen Aktionen wie jüngst zustande kommen. In diesem falle kann man es mal auseinander nehmen:

    wer hat das Recht, es wie darzustellen? Du? DEINE MEUTE?ICH docvh niocht. Ich fliege, wenn ich dieses Recht wahrnähme. Weil ich schreibe in Euerm Machtbereich, (ohne eure Jobs zu kennen, die zumeist mit Machtausübung zusammen hängen) Das heisst: ich muss eure Macht tolerieren, wenn ich überhaupt etwas schreiben möchte. Gut wa? Darin liegt schon das potentielle und reale Machvolumen, das ich versuche bewusst zu machen- auch mir selbst und angreifen- auch bei mir.

    Nach der germoneyschen Sprache ist weiterhion folgendeINterpretation möglich ABER WAS stimmt nun? WER entscheidet das?

    1. ich kann nach Aschleben gehen, auf Spielplätze (die es auch bei mir zuhause gibt)= und zum Flöhe besichtigen. ABER ICH HABE TROTZDEM IM SINN, jemand zu treffen, wo na du weisst schon. Ich muss das aber nicht sagen , oder das womöglich noch öffentlich behaupten.
    Das geht doch garnicht angesichts der repression, die überall vorherrscht.

    2. Ich bin so steril, daß es mir nur darum geht, zusammen mit anderen Pädophilen einen schönen Ausflug zu machen. REIN UM LUFT ZU SCHNAPPEN, ohne dass sich da emotional bei mir auch nur das geringste bewegt

    3 wer nach Aschleben geht, um dort, wie gesagt eine asexuelle Flöhebesichtigung zu machen bzw. auf einen asexuellen Spielplatz zu gehen, der wird das sicher nicht 24 Stunden am Tag machen müssen, um anschliessend über jeden Verdacht erhaben zu sein, er tue nur Dinge um des gefühlsneutralen des Spazierengehens Willen (das war Ironie)

    4. Wenn dieser Mensch anschliessend im JF Abklatsch GLF postet, verrät er auch nichts über seine emotionalen Motive und Wünsche. Seine Beiträge dort sind durch NICHTS überprüfbar- zB welche intimen Innereien dahinter sich verbergen mögen. (was übrigends auch für den Fernsehtypen ganz sicher gelten dürfte) Selbst das scheinbar sexfernste Thema kann duchaus sexuell durchströmt sein, ohne dass das irgend jemand zugeben oder wenigstens wahrnehmen könnte, ausser man selbst.

    Ja warum postet er denn dort? Ganz einfach: um ganz neutral sich an einer Sachdiskussion zu beteiligen und zwar völlig unverbunden mit seinen intimen Regungen. aber das „Sachthema“ geht um intime Regungen. Das ist schon seltsam: jemand postet in einem Forum, wo es um Intimität geht, aus rein unintimen Gründen. Und warum ist er an der Sachdiskussion interessiert? Aus einem Motiv heraus, das emotional kastriert ist, was sonst?

    und das soll man nun alles glauben.

    Die deutsche Sprache erlaubt aber auch diese gewagte These: Alles ist Sexualität, oder besser von schnellensexuellenwellen oder energien berührt/durchströmt

    Das heisst, dank unserer Sprache müsstest Du mich jetzt ernst nehmen (mindestens genauso ernst wie DICH SELBER),wenn ich behaupte, dein Blog und deine Behauptung eines emotionslosen oder unlibidinösen Besuchs in aschleben ist hinterfragbar und unaufrichtig

    WIE MAN HIER ALSO SIEHT, SIEHT MAN OFFENBAR GAR NICHTS

  16. 16 Prof. Unrat 08. Mai 2014 um 22:13 Uhr

    Werter Dieter, warum hätte ich das Thema verfehlt?

    Ich komme mir vor wie in grauer Vorzeit beim „Stefan“-Text, als es dir um das (dann ja auch erfolgreiche) *juristische* Durchsetzen des Textes ging. Dein Fleiß war damals bewundernswert, wäre aber einer besseren Sache würdig gewesen.

    Warum ich damals fast verzweifelt gegen dein Vorhaben argumentiert hatte, liegt in dem verheerenden Imageschaden, den deine f o r m a l e Verteidigung eines Textes bewirken mußte, der ja doch i n h a l t l i c h die widerlich-perversen Bedürfnisse eines s a d i s t i s c h e n Ephebophilen b i l l i g e n d behandelte. Läßt sich Peinlicheres denken, Schädlicheres?

    Jedem Tierchen sein Pläsierchen, die Sado-Maso-Szene hat ihre eigenen Regeln. Aber wenn ich einen Mustertext durch alle Medien zerre, dann sollte es ein heller, guter, aufbauender sein und kein Schmutzwerk. Es ist Schmutz, wenn in einem Text das „erfolgreiche“ Kirremachen und Einlernen eines Knaben in die Vermengung von Schmerzlust mit der sexuellen Partnerschaft Junge-Mann quasi als Erfolg dargestellt wird.

    Es ging dir, ich habs getreulich dokumentiert damals, auch die Vorstufen, um das Durchsetzen formaljuristischer Winkelzüge. DER GEIST DES TEXTES WAR DIR VÖLLIG EGAL. Ich hatte ihn im Jungsforum ein Dutzend mal geduldig auseinandergenommen, dir die raffinierte Scheußlichkeit dargestellt. Alles vergeblich?

    ***

    Auf einer ähnlichen Linie läuft der obenstehende Kopftext des geschätzten Ovid. Sein System ist so konsequent und genial durchgeführt, daß ich mich an den noch sturer formalrechtlich argumentierenden Danil erinnert fühle. Was bitte hast denn du, haben die Pädophilen, hat die Rechts- und die gesellschaftliche Entwicklung davon, daß du in mühseliger Erbsenzählung einzelne (möglicherweise gegebene, ich sehe absolut keine) Fehler der Justiz in Aschersleben zusammenpuhlst? Darum geht es doch gar nicht.

    Deine Betrachtungsweise wirkt in ihrer (vermeintlichen oder tatsächlichen) Formaljuristerei h e r z l o s und grausam auf die Außenwelt. Dein Kopftext oben könnte, wenn er bekannt wird, ein weiterer Eskalationsschritt im Kampf der Gesellschaft gegen Pädophile werden!

    Ich hätte mir gewünscht, als Ausgangstext zu lesen:

    „Da hat ein Grüppchen ebenso dummer wie frecher Radikalpädophiler (die mit unserem Girlloverforum zusammenhängen) eine unsäglich peinliche, riskante Aktion durchgezogen. Aschersleben droht zu einem weiteren Menetekel zu werden, vergleichbar mit München (AHS), von wo aus eine rasante Verschärfung aller Einstellungen gegenüber den deutschen Pädophilen ihren Ausgang nahm.

    Können wir weiteren Imageschaden verhüten? Wie machen wir den Girllovern klar, daß jeder ihrer Schritte hohe symbolische Bedeutung hat, daß T r e f f e n Pädophiler eben kein Kaffeekränzchen darstellen?“

    Das also hätte ich gern gelesen, nicht peinliche erbsenzählende Formaljuristerei! Dein Text erinnert mich fatal an die Verteidigungsstrategie von Mafiakillern mit guten Anwälten. Auf formalen Kleinigkeiten wird herumgeritten, die Toten im Hinterzimmer der Pizzeria aber bleiben unerwähnt. Das Bild hinkt, aber im System sehe ich keinen Unterschied.

  17. 17 Dieter.Gieseking 08. Mai 2014 um 22:33 Uhr

    @Prof. Dr. Unrat
    Deine Postings hier und auch im JF sind totaler Schwachsinn, Unfug und dummes unwichtiges Zeug. Kein weiteres Wort werde ich darüber verlieren. ENDE

  18. 18 Hallo 08. Mai 2014 um 22:45 Uhr

    Die differenzierten Batrachtungsweisen Seitens der Pädos sind sinnlos. Die Medeien versuchen ihren Konsumenten beizubringen wie pawlowsche Hunde zu reagieren, also ohne Vernunft alleine auf bestimmte Schlüsselworte aufgebracht zu reagieren. Das ist Teil einer reaktionären Offensive zum Umbau des Rechtsstaates. Es geht gar nicht um die Pädos. Begreift das endlich!
    Es geht z.B. darum, den Bandenbegriff ins Uferlose auszudehnen, bis irgendwann JEDER Mitglied einer Bande ist, auch wenn er selber noch gar nichts davon weiß. Alleine wer eins der Pädoboards auch nur besucht ist bereits ein Verbrecher, auch wenn das nach den Buchstaben des Gesetzes keine Straftat sein sollte. Verfolgung und Verurteilung ohne Beweise soll möglich werden. Dafür ist die Kinderpornografie nur ein Exerzierfeld. Was kann man einer verblödete Öffentlichkeit so alles zu fressen geben? EINFACH ALLES? Alles, sage ich!

    mfg

  19. 19 Prof. Unrat 08. Mai 2014 um 23:40 Uhr

    Werter Dieter,

    wir haben seit gut 8 Jahren keinen direkten Forenkontakt mehr gehabt. Ich habe das immer bedauert. Den kriegslustigen Ton werte ich bei Dir als verkehrsüblich und bin weit entfernt davon, dir das krummzunehmen. Deshalb setze ich mich zu mitternächtiger Stunde nochmal an die Tastatur, zumal die Grundfrage auch Ovid betrifft.

    Du forderst ein Recht auf pädophile Beziehungen ein. Weil du von der Ebene der Juristerei ebenso wie Ovid nicht herunterkommst, verfängst du dich immer wieder in einer Rechts- und Polizei-Welt, die dir nicht liegt und deren Grundfragen du nicht erkennst. Da die Justiz dich öfter denkbar unglücklich und mitunter auch unfair angefaßt hat, ich denke nur an die letzte Pforzheimer Haussuchung, und dabei allerhand Porzellan zerschlagen hat, fühlst du dich als „ungerecht behandelt“, haust diesem deinem Erzfeind beständig auf die Finger, suchst mit Lust und Hingabe bei Polizei und Rechtspflege F e h l e r und freust dich über die (zahlreichen) Patzer auf bundesdeutscher Ebene, die mit „Pädophilie und Rechtspflege“ in Zusammenhang stehen. Und das sind nicht wenige!

    Weil du aber selbst kein Jurist bist, bleibst du auf dem klassischen Niveau des Winkeladvokaten stehen, mit allen negativen Auswirkungen, als da sind Hang zur Nörgelei, Rechthaberei, Blindheit gegenüber dem, was die Rechtspflege sein m u ß, worin ihre Aufgabe und ihr Wesen besteht.

    Heute kommt das in deiner k13-Seite erfreulicherweise nicht mehr so massiv durch wie früher: Dieter, der eifrig und besessen mit dem großen Schmetterlingsnetz auf der Lauer liegt, um fehlbare Polizei- und Justizorgane einzufangen.

    Das ist der kleinere Mangel deiner Arbeit. Viel schwerer wiegt, so meine ich, daß du nicht verstehst, warum und wie die S c h a d e n s f r a g e Anfang und Ende jeder Diskussion über Pädophilie in Recht und Gesellschaft sein muß. Irgendwie weichst du diesem Thema ständig aus, um stattdessen wieder einen täppischen Richter in deinem Netz einzufangen und auszurufen: „Schon wieder quält die Justiz arme Pädophile, aiwei geschrien! Ich melds!“.

    Wenn du für die Pädophilen was bewirken willst, solltest du die juristischen Fragen fliehen und dich auf Arbeitsmethoden, Denk- und Empfindungsweise derer einstellen, die von ihrem F a c h her über die (echten oder vermeintlichen) seelischen Schäden an Kindern sachverständig urteilen. Ein etwas unglückliches Bild dazu: Wenn du des Giftmords beschuldigt wirst, solltest du (oder dein Anwalt) viel von Rechtsmedizin und Chemie der Gifte verstehen. Wenn dir seelische Schädigungen oder doch Gefährdungen vorgeworfen werden, führt dich dein Weg in die Institute und Bibliotheken der Psychologen, Psychotherapeuten, Psychoanalytiker und Kinderärzte. Ohne diesen Weg kannst du in der Schädigungsfrage nicht argumentieren.

    Das ist seelisch für jeden von uns äußerst belastend. Du sprichst meine Postings im Jungsforum an – dann weißt du auch, daß ich eine Auflistung der internationalen Schädigungsberichte nicht abliefern wollte, weil mich die Lektüre und Zusammenfassung (mangels Supervision) an den Rand des Nervenzusammenbruchs gebracht hatte. Und, aber das nur unter uns Pfarrerstöchtern, weil das Jungsforum in der Diskussion danach zusammengebrochen wäre. Davon bin ich überzeugt.

    Das also muß geleistet werden – Rundumverteidigung in der Schadensfrage. A l l e s muß sich darum drehen, vergiß Justiz und Rechtsreform. Wenn das Haus brennt, werde ich doch den Kammermusikabend im Dachgeschoß absagen. Das Vordringlichste muß in Angriff genommen werden!

    Ovid, Du und Danil, ihr habt euch in die Juristerei verirrt, glaubt dort argumentieren zu sollen. Das ist ein schrecklicher t a k t i s c h e r Irrtum!

    Es geht um Versöhnung mit der Gesellschaft, um Entschärfung jenes namenlosen Hasses, der auf den Pädophilen lastet. Da ich nicht pädophil bin und aus alten Zeiten weiß, daß deine Kerninteressen auch nicht bei Bleistiftknäblein und Mausi-Mädelchen liegen, könnten wir als Außenstehende das erkennen:

    Jeder Pädophile ist eine Zeitbombe, ohne daß ihn deshalb schon irgendeine Schuld trifft. Es geht darum, sorgsam und verantwortungsvoll, im Dialog mit der Gesellschaft, an einer Versöhnung, Einsicht auf beiden Seiten zu arbeiten. Prof. Beiers Modell ist fast ideal, vielleicht etwas zu sehr medizinisch-fachpsychologisch ausgerichtet. Die eher moralisch-geistesgeschichtliche Ergänzung dazu müssen wir liefern.

    Leicht gesagt, schwer getan, ich weiß.

    Vor einem Jahrzehnt im Jungsforum hätte ich diesen Beitrag mit der fröhlichen Satz geschlossen „nun noch eine Flasche Vin du Pays von Aldi“.

    Aber die Zeiten sind nicht mehr so.

  20. 20 egal 09. Mai 2014 um 7:10 Uhr

    Nein Dieter, hier hat der kinder- menschenrechtsbefreite Professor voll Recht

    „die Toten im Hinterzimmer der Pizzeria aber bleiben unerwähnt“.

    Wieviel Tote hat denn das Einpunkte Pädoprogram schon gekostet?

    Ist Euch das noch nicht genug? Wollt Ihr noch mehr? Aber dann diese vielen Toten auf die Alleinverantwortung einzelner Aktivisten abwälzen und den auf der ursächlichen Volksverhetzungs- Ebene Aktiven den Hof bereiten. Und morgen früh in den einschlägigen Staatsjobs weiter arbeiten. Nöh, ein Kinderrechtetreffen war das im Aschleben ganz gewiss nicht !

    Im übrigen ist der Stefan _Text in der Tat ein Horror und eine tatsächliche Sackggasse auf Peter_Schult_Ebene

  21. 21 Administrator 09. Mai 2014 um 8:37 Uhr

    @Unrat:
    Nochmals. Hier diskutiere ich Aschersleben und das hat zu sehr großen Teilen eine juristische Dimension, neben Medienkritik.

    Wenn du lächerliche Behauptungen wie, dass jeder Pädophile eine Zeitbombe sei, diskutieren möchtest, dann wende dich bitte an das Forum. Hier ist nicht der Platz.
    Die Versöhnung von mir und der Gesellschaft sieht so aus, dass ich keine Straftaten begehe. Das muss und sollte reichen.

  22. 22 egal 09. Mai 2014 um 9:53 Uhr

    Wenn dir seelische Schädigungen oder doch Gefährdungen vorgeworfen werden, führt dich dein Weg in die Institute und Bibliotheken der Psychologen, Psychotherapeuten, Psychoanalytiker und Kinderärzte. Ohne diesen Weg kannst du in der Schädigungsfrage nicht argumentieren.

    was er dir Ovid, und Danil vorwirft, Ihr habt Euch in die Juristerei verirrt, so hat er, der Thomas Mann Fan Professor Ungrad sich in die Bibliotheken der Psychologen, Psychiater, Psychotherapeuten, und Kinderärzte verrannt, und meint damit etwas über das richtige Leben aussagen zu können. Und glaubst auf der Basis von deren Herrschaftswissen argumentieren zu sollen. Das ist ein schrecklicher t a k t i s c h e r und f a k t i s c h e r Irrtum! Warum? Weil Die Kids, die am meisten in ihrer Suche nach Zuneigung, Halt und Liebe verarscht werden, und darunter leiden, genau aus diesen Psycho- und Erziehungsgewaltverhältnissen, Verhältnissen, die du zu Ihrem Wohle erklärst, flüchten, und zu Recht mit diesen Scheinen nichts zu tun haben wollen.

    Die Psychosekten dieses Landes haben dafür gesorgt, daß jene Selbstbestimmungsregungen unterdrückt werden und solche Strukturen in der Gesellschaft herrschen, daß die Iatrokratie am Ende noch Recht behalten kann, daß junge Leute nämlich wirklich in dem Kampf um ihre Freiheit kaputt und zugrunde gehen. Das liegt aber nicht an den jungen Leuten selber, sondern an denen, die ihnen permanent ihr selbstbewusstsein einschüchtern und ihre Selbstäusserungen verbieten, (sie für „krank“ erklären usw.

    Da, wo unmittelbare Bedürfnisse von egal wie alt artikuliert werden, ist stets ein Psychschein oder eben einer wie Du, der ihre psychologischen Misshandlungen rechtfertigt, zur Stelle und drängt sie ab in den Bereich von „Krankheit“ und „Störung“. Mach Dich erstmal offen für die Schäden die bundesdeutsche Psychos anrichten, (und darunter befinden sich nicht wenige Pädophile) dann bist du schon auf der Ursachenebene, und wenn Du die erkennst, dann kannst du auch besser die Folgen der psychologischen Zurichtung der gegenwärtigen Jugendgeneration verhindern. Mit pauschalisierenden statements, von wegen was man ab einer bestimmten Alters- und „Reifestufe“ könne und was nicht, bastelst Du schon mit an dem chauvinistischen Staatsgeschwür, in dessen Schlpflöchern du längst untergekrochen bist.

    @Ovid:

    Die Versöhnung von mir und der Gesellschaft sieht so aus, dass ich keine Straftaten begehe. Das muss und sollte reichen.

    Nö reicht nicht. Nicht alles, was der Staat nicht als Straftat definiert ist keine. Straftat nicht, meine ich, aber dennoch ein Verbrechen: Es ist zwar keine Straftat, weil die Gesellchaft und die Justiz schützen Dich im Falle vorgeschriebener unterlassener Hilfeleistung, deren Fakt schon gegeben ist, wenn du von einem solchen wie hier dokumentierten Fall erfährst und nichts, aber rein gar nichts unternimmst. Und dein evtl. argument, „Du hättest von alldem nichts gewusst“ kannst Du zu Unrats MÜllhaufen getrost dazu schmeissen.

    http://www.indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=82&t=79

  23. 23 Prof. Unrat 09. Mai 2014 um 11:45 Uhr

    Werter, mir ganz unbekannter Ovid,

    zwar schrieb ich den letzte Text an und über Dieter Gieseking, aber ich dachte dabei sehr wohl auch an deinen Ausgangstext oben. Denn weit mehr noch als Dieter argumentierst du darin formaljuristisch und verkennst völlig die gesellschaftliche Lage.

    Kein Mensch außerhalb der Juristerei kann und will wissen, ob und wie der polizeilich-staatsanwaltlich in Gang gesetzte Vorgang – in jedem Fall waren eine Fülle von Abwägungen in mehreren juristischen Grenzbereichen notwendig – präzise dem üblichen Vorgehen in ähnlichen Fällen entsprochen hat, ob vielleicht über einzelne Fragen dabei juristisch diskutiert werden muß oder ob, nach deiner Lesart, in Aschersleben ein Abgrund an Justizwillkür sich ereignet hat.

    Ich will dir ebenso wie Dieter nicht das Vergnügen am Suchen und Sammeln von Polizei- und Justizfehlern nehmen. Aber die Manie deines obenstehenden Anfangstextes wäre besser angewandt im Beck-Blog oder in einem NJW-Forum.

    Ich möchte dich ein zweiters Mal einladen, Dir meinen Vergleich mit dem Treffen der „pyromanisch Veranlagten“ in Feuersleben reinzuziehen, von denen drei Teilnehmer wegen lustbedingter Brandstiftung schon verurteilt sind. Würde, ja müßte die Justiz da nicht ein hohes Gefährdungspotential erkennen und würde sie nicht bei Teilnahme einschlägig Vorbestrafter und in einem seelisch-erotisch aufgeladenen Sachbereich, tätig werden?

    Das mitgeführte Mädelchen ersetzen wir im Vergleich durch ein großes Faß in der Ladefläche des Kombis, auf dem in weithin sichtbaren, roten Lettern steht „Benzin, geeignet zum Feuerlegen“.

    Das war in Aschersleben für die Behörden eine scheußliche, hochgefährliche Situation. Die Justiz m u ß t e handeln. Bei der Gefahrenabwehr darf man, rechtlich übrigens voll gedeckt, dann mit Konrad Adenauer „nicht so pingelig sein“, besonders wenn sehr wenig Ermittlungszeit bleibt.

    Eine zentrale Rolle bei den Abwägungen spielen dabei jene zwei oder drei V o r b e s t r a f t e n. Das hat die Gefährdungslage massiv verstärkt. Nicht viel weniger zwang zum schnellen, wirkungsvollen Handeln die enge Vernetzung mit dem Girlloverforum. Ich bin nicht der einzige, der dem Girllovernetz – trotz straffer Ausübung der Administration – einen Gefährdungscharakter zuweist. Ich spreche hier, auch weil du wohl zum GL-Netz gehörst, bewußt nicht über die Gründe für meine Einschätzung. (…)

    Das alles hast du, wie ich meine, in deinem obenstehenden Aufsatz viel zu formalrechtlich behandelt. Dagegen hast du jene Faktoren, die der gesunde Menschenverstand, die begreifbare Angst vor Gefährdung der Kinder, das Zusammenzählen von Ursachen und möglichen Wirkungen des Treffens, kurzum das Bestimmende und Nahenliegende, kaum gestreift.

    Ganz zu schweigen von einer einsichtsvollen Nutzanwendung…

    So, ich denke, daß wir uns nun besser verstehen, was ich meine mit der „formaljuristischen Schiene“, auf der Du zur Zeit Dieter sogar vorausfährst.

  24. 24 tinjo 09. Mai 2014 um 13:13 Uhr

    Unrat wird heutzutage möglichst umweltfreundlich entsorgt. Einen Professor kann man nicht entsorgen, aber den Unrat, den er von sich gibt.

    Und wer sich für wirklichen Kinderschutz einsetzt, dem kann auch sein Nickname nicht „egal“ sein.

    Also steht hier sehr viel, das zu lesen nicht wert ist.

    Was aber in Aschersleben geschah,ist eine Überreaktion der Polizei auf eine hinterhältige und zudem hirnlose Aktion eines Journalisten.

    Dies einzugestehen, wäre die einzig annehmbae Reaktion der Polizei und all jener Medien, die diesem Journalisten Raum und Gehör für seine Untat gegeben haben.

  25. 25 Paul 09. Mai 2014 um 13:56 Uhr

    Ich hatte vor einiger Zeit eine Hausdurchsuchung, weil ich angeblich kinderpornografisches Material gedownloaded haben soll. Im Durchsuchungsbeschluss stand unverfrohren drin, dass die Durchsuchung im Grunde sich nicht auf das Auffinden des Materials bezieht, sondern dem Herausfinden, in welchen Webforen, Boards, Chats usw. ich aktiv sein soll, wie dort meine Benutzernamen wären und ob ich ggf. auf kommerziellem Wege kinderpornografisches Material erworben hätte.

    Als die Polizei, allen voran der Rudelführer, mein Hab und Gut aufstapelte, nannte sie es „den größten Fund seiner Karriere“.

    Schon als die Durchsuchung begann, kippte mir persönlich die Kinnlade herunter, als ich mit dem Beschluss in der Hand um 6.15 Uhr morgens vor der geöffneten Wohnungstüre stand und wusste nicht, was die eigentlich von mir wollen.

    Akteneinsicht war schnell da, mein Anwalt kam zu dem Ergebnis, dass keine Straftat und auch kein Anfangsverdacht vorliegt. Es wurde ein Bekannter verhaftet (der ebenfalls längst wieder freigelassen wurde), der angeblich Kinderpornografie erworben haben soll, und weil wir uns kennen, gab es bei mir prompt auch eine Hausdurchsuchung. Zitat Anwalt: „Und was hat das jetzt mit Ihnen zu tun?“

    Kurzum:
    Nach unzähligen Monaten durfte ich mein gesamtes Eigentum persönlich wieder abholen (und das ohne Auto, das ist dann auch toll), es wurde keinerlei strafrechtlich relevants „Material“ gefunden, auch keine „Mitgliedschaften“ in irgendwelchen Chats oder Foren.

    Die Durchsuchung fand letzten Endes statt auf völlig willkürliche Art und Weise. Die Polizei hatte vage Vermutungen und setzte diese dann sogleich in die Tat um. Zahlen muss natürlich der Steuerzahler (für den sinnlosen Ermittlungsaufwand) und letzten Endes ich für die Wiederbeschaffung direkt nach der willkürlichen Enteignung und für sämtliche Anwaltskosten. Alle weiteren, vor allem auch psychischen Schäden, muss ich selbst sehen, wie ich damit fertig werde. Es interessiert niemanden.

    Mir wurde dadurch deutlich, dass wir es hier nicht mehr mit einem Rechtsstaat zu tun haben, sondern mit einer Willkürjustiz, die sich auch im Fall Aschersleben manifestierte.

    Menschen, die sich einfach nur treffen, dürfen nicht strafrechtlich verfolgt werden. Eine Straftat wurde hier lediglich von der Polizei frei erfunden, um weitere Aggressionen gegen diese Gruppe zu ermöglichen, die Medien haben das ganze initiiert, der dafür hauptverantwortliche RTL-Reporter gehört meiner Ansicht nach mit Schadensersatzklagen überzogen und sollte für alles, was er anrichtete, bezahlen, da seine Handlungen schwerkriminelle Züge tragen.

    Fakt ist:
    Die Menschen haben sich nichts zu schulden kommen lassen, verbrachten lediglich gemeinsam einen Tag miteinander. Wenn man gesellschaftlich geächtet ist, dann muss man gerade dann dafür sorgen, dass man den Kontakt zur Aussenwelt nicht vollständig verliert und dadurch sozial komplett entmenschlicht ist. Das hat weder etwas mit konspirativem Handeln noch mit der Planung von Straftaten zu tun. Das sind alles Definitionen, die eine verlogene Staatsmacht in die Welt setzte, um deren Agieren in ein rechtes (man beachte die beabsichtigte Doppeldeutigkeit) Licht zu rücken. Nichts anderes war das. Das ist Willkür und hat in einem Rechtstaat nichts zu suchen.
    Die Polizei wollte nur eines: Diese Personen lebenslang aktenkundig machen und damit stigmatisieren. Und selbst wenn 3 Personen vorbestraft waren, heisst das, dass 8 es nicht sind. Und auch diese sind jetzt aktenkundig, ohne je strafrechtlich in Erscheinung getreten zu sein und werden ab sofort permanent und überall Repressalien zu befürchten haben.

  26. 26 Prof. Unrat 09. Mai 2014 um 14:34 Uhr

    Werter Tinjo,

    wie in einem mittelguten Theaterstück treten hier nacheinander alte Bekannte auf. Diesmal bist du es. Ich habe deinem etwas verschachtelten System aus Blogs und Bekenntnisseiten (Einstieg über http://www.tinjos.ch/blog/index.php) vor Monaten einen halben Arbeitstag gewidmet, schon weil ich als Halbschweizer solidarisch sein wollte mit deiner auf den ersten Blick rührend fürsorglichen Art (Kurzbericht darüber schrieb ich im Jungsforum). Und dann brauchte ich deine Sachkunde als Experte für ältere Schweizer Fälle.

    Spätestens im Fall Beat Meier, den ich selber vor Zeiten aus der Lokalpresse aus mehreren Blickwinkeln dokumentiert hatte, bin ich hellhörig geworden und fing an, an deiner Objektivität zu zweifeln. Und je genauer ich hinsah, entpuppte sich der gütige alte Herr „tinjo“ als erstaunlich rabiater, gnadenloser und keineswegs frommer und milder Anwalt der Pädophilen. Stellenweise übertriffst du Dieter an Radikalität, immer unter sanftem Kirchengesäusel.

    Dein jüngster Blogeintrag zu einem anderen unglücklichen Schweizer Triebtäter, über den du selbst – zutreffend – berichtest:

    „…dass der bereits dreifach wegen Sexualdelikten vorbestrafte Mann auf einem Hafturlaub im September 1992 versuchte, ein zehnjähriges Mädchen mithilfe eines Messers unter Todesdrohungen zu Oralverkehr zu zwingen. Von einer Lehrerin überrascht, liess er vom Mädchen ab.“

    entwertet, wie ich meine, weiterhin dein Gesäusele, mit frommen Tönen untermaltes Gebarme und frömmelnde Geseufze.

    Du gehst mit mir, obgleich ich Heinrich Mann als Namensgeber bemüht habe, hart ins Gericht, deutlich unter der Gürtellinie), dann wird mir Ovid diese Replik gestatten. Denn fair bleiben wollen wir doch.

    Bin gespannt, wer hier noch alles kommt. Ilja Sch. wäre eigentlich nun tagesaktuell der Nächste.

    Ohne Ironie, ganz ernsthaft: Ovids Blog spiegelt die Situation im weiten Feld der Pädophilie inzwischen ganz gut. Ein Erkenntniswert an sich, den Ovid nutzen sollte. Denn Tante Google mag die Kommentar-Struktur.

  27. 27 Administrator 09. Mai 2014 um 15:22 Uhr

    @Paul: Danke für deine Schilderungen und für ein weiteres Beispiel dafür, was sich die Polizei und Justiz in diesem Bereich alles leistet, obwohl schon mehrmals vom Bunderverfassungsgericht gerügt. Das größte Problem ist die Konsequenzlosigkeit für den über alles erhabenen Polizeiapparat.

    In der Pressekonferenz sagte Herrmann, Leiter der Zentralen Kriminalitätsbekämpfung, auch ganz unverhohlen und frech: „Wir wollten nicht, dass sich die traute Runde noch einen schönen Tag macht.“
    Es ging also gar nicht mal so um das Aufklären von Straftaten… nein, man wollte bloß pädophilen Untermenschen den Tag vermiesen. Wie soll man diese Aussage sonst verstehen?
    Solch eine staatliche Einschüchterungstaktik trieft nur so vor Menschenfeindlichkeit und ist wohl die polizeiliche Vorstellung von „Prävention“…

  28. 28 Precrime 09. Mai 2014 um 16:01 Uhr

    Ich sehe es als leider intelligente Änderung der Polizeitaktik an.
    Es weiß zwar niemand, aber das BKA hat 88 Stockwerke unter der Erde sogenannte „Precogs“ sitzen. Diese sind mit allen Journalisten, verbunden und saugen die Informationen aus deren Köpfen.
    Damit ein Mensch keine Straftaten begeht, wird er erstmal versucht zu kriminalisieren, ihm wird konspiratives Verhalten vorgeworfen und alles was gedeutet werden kann, wird im Hinblick auf künftige Taten interpretiert. Das Ziel ist keine Verhinderung, sondern eine Verurteilung bzw. herausnahme aus der Gesellschaft.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Precrime
    Das ist schon schlimmer als ein Präventionsstrafrecht, denn diese Methoden führen dazu, dass kein offener Diskurs geführt wird. Manche Menschen kann man nicht therapieren, die muss man wegsperren ist abscheulich!

    Was Paul beschreibt schein wohl die schlimme Realität zei sein:

    die Durchsuchung im Grunde sich nicht auf das Auffinden des Materials bezieht, sondern dem Herausfinden, in welchen Webforen, Boards, Chats usw. ich aktiv sein soll…

    Die Polizei wollte nur eines: Diese Personen lebenslang aktenkundig machen und damit stigmatisieren.

    Wieso man das nur mit viel Mühe hinter Spam-Beiträgen liest, frage ich mich wirklich.
    Es interessiert Leute!

    Die Versöhnung von mir und der Gesellschaft sieht so aus, dass ich keine Straftaten begehe. Das muss und sollte reichen.

    Und du denkst, dass das reicht?
    Eine laienhaft ausgedrückte gespaltene Persönlichkeit on- und offline zu haben gehört doch auch dazu. Jemand der argumentiert und in der Szene ist, geht vielleicht genau so arbeitsteilig vor und unterstützt die Argumentation der Täter. 8-)

    Wer diese Veranlagung hat, zieht sich zurück, ist froh, daß ihm zwei große Foren (Jungsforum und Girlloverforum) noch gelassen werden – aber er veranstaltet doch, belastet mit einer extrem kriminogenen Veranlagung, nicht auch noch fröhlich-emsige Gemeinschaftsreisen.

    Der 25.4.2015 wird kommen. Ich bin überhaupt nicht froh, wenn der Bock zum Gärner wird und man kriminogenes Verhalten diagnostiziert wo keines ist. Unrat hat das vorherrschende Weltbild gut übernommen, möge er damit angepasst überleben.
    Ignorieren kann man einen so dummen wie langen OT-Beitrag nicht, obwohl es angemessen wäre. Ggf. kann man das auch löschen und im Jungsforum pasten.
    Unrat und Wirrsinn zu verbreiten sollte auch verfolgt werden.
    Hier gehört eigentlich keine Diskussion her, sondern nur die Anerkennung für Ovid.

    Die Versöhnung von mir und der Gesellschaft sieht so aus, dass ich keine Straftaten begehe. Das muss und sollte reichen.

    Was ist dann mit Edathy?

  29. 29 egal 09. Mai 2014 um 16:09 Uhr

    ich fand den beitrag von paul auch sehr beeindruckend, gut formuliert und die damit verbundenen infos eine sauerei. was ich vermisse, auch bei ihm ist ein vorschlag, was kann man überhaupt machen?

    Die funktion und der trick der medien ist die verschleierung institutioneller brutalität angesichts der empörung, die sie über diese minderheiten herstellen. So kommt niemand drauf, wahrzunehmen, was da eigentlich institutionell abläuft. maulöffner werden institutionell und profesORAL gemobbt, blossgestellt, fertig gemacht und pathologisiert. Schon wer diese subtile braune seuche im mäntelchen der „demokratie“ näher identifiziert, beschreibt und bezeichnet, läuft gefahr, zu einem „beleidiger“ stilisiert oder verharmloser der zeiten degeneriert zu werden, aus denen das kommt. Man hat also juristisch vorgesorgt für den fall, dass doch einigen auffällt, und es anprangern sollten, wie man hier vorgeht.

    Nicht nur europa scheint nicht mehr zu stoppen zu sein auf seinem marsch nach extrem rechts. (wenn man an indien und afrika denkt beispielsweise). Und dann wird es volksabstimmungen geben die entscheiden, daß bestimmte minderheiten kein lebensrecht mehr haben. Es ist alles angerichtet, die erdrutschartigen zusammenbrüche der bestehenden verhältnisse werden wohl erst dann wahrgenommen werden, wenn es passiert ist, und die herrschenden eliten werden schon wissen, wie sie sich arrangieren mit dem, was kommt. Aber die infanten ursachen, nämlich die stets vorausgehende entrechtung und entmündigung ganzer generationen von klein auf als garant und stützpfeiler für diese entwicklung wird man dennoch nicht erkennen wollen, dazu ist einem die mitarbeit an diesen strukturen viel zu lieb, insofern nützt das ganze gejammer über den fortschreitenden willkürstaat gar nichts, denn der ist längst eingebunden auf kommende globale verhältnisse allerorten, wo ein menschenleben nun wirklich keine bedeutung mehr hat

    http://www.indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=72&t=92&p=159#p159

  30. 30 egal 09. Mai 2014 um 17:39 Uhr

    Unrat und Wirrsinn zu verbreiten sollte auch verfolgt werden.

    Das finde ich komplett falsch und ziemlichst übel. wie du weisst, bin ich selber gegenstand des langjährigen mobbings auch und gerade von eueren verschiendensten fraktionen. Leider halte ich niemand von euch (nicht mal mich komplett) für fähig, eine auseinandersetzung mit den verschiedensten positionen hier durchzustehen, ohne bisweilen „ausfällig“ zu werden, aber immerhin bemühe ich mich drum. leute zu verfolgen oder verfolgen zu lassen von leuten, die selber verfolgt werden geht gar nicht. lasst ihn schreiben was er will, er hat genügend leser, die solltest du ihm nicht klauen. auch ich hätte zig leser bei euch, die zwar pathetisch oder pathologisch motzen über mich um den common sense verpeilter selbstkritik zu erfüllen, aber heimlich schleichen sich doch etliche von euch auf unsere seiten und dann lesen sie doch klammheimlich die inhalte, die sie dort finden. du kannst ihm widersprechen, aber du solltest ihn nicht ausschliessen. was sol diese hetzscheisse? er hat durchaus verdammt gute ansätze wie jeder andere hier auch, ABER ER RAFFT NICHT DASS ER SEINE ARROGANZ aus dem alltäglichen altesrassismus der gesellschaft zieht: Dennoch hat er auch ansätze und sätze, die sehr wohl diskusiionswürdig sind. wenn ihr das nicht zusammen bringt, dann adieu bis zur gaskammer.- man sieht sich. dass pädos schbnell udn gerne vernichten wollen, weil sie selber erfahren haben, wie man sie zu vernichtetn versucht, sollte eigentlich out sein. sag ihm lieber was genau er falsch macht deiner meinung nach und sags ihm immer wieder, weil hier lesen auch andere mit, die noch nicht mitbekommen haben, wie er schreibt oder wie du schreibst. Ohne einen runden tisch oder meinetwegen auch einen eckigen aller Betroffenen, an dem sich diejenigen gurus allesamt zurücknehmen um andere bisher eher eingeschüchterte und ängstliche leute reden zu lassen wird gar nichts gehen. stimmt doch oder?

  31. 31 Hubert 11. Mai 2014 um 8:46 Uhr

    Ich kann jeden raten, in den Untergrund zu gehen. Jederzeit kann es jeden treffen, auch wenn er nichts strafbares getan hat. Es ist unerheblich. Wir haben eine Situation, in der das Rechtsstaats Prinzip nicht mehr gilt.
    Diese Situation wird sich in der nächsten Zeit noch verschärfen. Ich selber habe Kontakte in Juristische Kreise. Ich weis also was da noch auf uns zukommen kann. z.B ist es geplant Foren und Chats zu verbieten. Man sucht nur noch nach den „Hebel“, um die Meinungsfreiheit zu umgehen. Geplant ist dabei, die Foren und Chats damit auszuhebeln, das alles was angeblich als „positiv“ zu Sex mit Kindern geäußert wird unter Strafe zu stellen. Und zwar so, das dies so knapp eben am Bestimmunggebot vorbei schrammt.
    Weiter möchte ich nichts dazu sagen, sonst bekommen ein paar Leute Probleme.
    Mich hat das ganze sehr radikalisiert.

  32. 32 egal 11. Mai 2014 um 18:25 Uhr

    Waren die Pädophilen jemals nicht im Untergrund? Und was heisst das eigentlich, „Untergrund“ Kann man da seine Hauskatze mitnehmen? Wem möchtest Du denn im „Untergrund“ sexualrevolutionäre Informationen geben, sodass er sich dagegenhalten kann bzw. sich abwendet von dem zhunamiartigen politischen erdrutsch, der hier auf uns alle zukommt? Oder hast Du noch andere Ideen, was man denn im „Untergrund“ so machen könnte, was diese Entwicklung stoppt? NÖ, der bisherige Mangel liegt mMn in der Frustrationstoleranz und an öffentlichen Auseinandersetzungen. Und an der Selbstkritik. Und am Willen, die Vereinzelung zu beenden. Bis auf ein paar sich selbstgefährdende Leute, die sie schön an die Öffentlichkeit vorgeschickt haben, um sie dann auch fertig zu machen- waren nahezu alle Pädophilen schön schnell und schön brav in ihrem „Untergrund“ – und sind es noch heute: Anlass genug für wilde Spekulationen, (siehe Aschleben) was sie da so treiben und manchmal tun sie das auch wirklich. Ich bin mir bewusst darüber, daß wir in einer weimarerähnlichen Zeit.2 leben.,das sieht man an der Entwicklung überall in ganz Europa, wo immer mehr Mehrheiten für die extremen Rechten entstehen und es auch immer mwehr paramilitärisch organisierte Gruppierungen gibt, die direkt auf lynchen und töten aus sind. Nicht nur inder Ukraine sondern vor deiner Haustür. Das istdas Resultat einer komplett manipulativen und unterlassenen Sexualaufklärung. Leute werden jetzt schon entsetzlich überfallen, zugerichtet, angezündet, getötet. Das Sexrollback ist trotzdem irgendwie nachvollziehbar, warum? weil die vermeintliche Sexlibertinage extreme Fehler gemacht hat, die noch nicht mal diskutiert sind das tut ein übriges. Den Menschen fehlen positive Lebens- und Liebesformen, die sie eingehen können. Habe offensichtlich eine völlig andere Wahrnehmung, wie das ganze entatsnden ist und entsteht, was heute abläuft. Und genau da befinden sich die „Pädos“ längst im Untergrund- denn sie wollen es nicht hören

    http://www.indianerkommune-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=7&t=180

  33. 33 Dieter.Gieseking 14. Mai 2014 um 7:32 Uhr

    Die Admins des Deutschen Jungsforums haben die dortigen Postings von diesem „Prof. Unrat“ auf meine Beschwerde hin in die Giftküche verschoben und editiert. Ich rat dem Inhaber dieses Blog, gleiches zu tun. KEINE Platz für UNRAT

  34. 34 Prof. Unrat 16. Mai 2014 um 20:46 Uhr

    Das Auftreten des selbsternannten Anwalts der Pädophilen, Gieseking, ist oberpeinlich, die Art seiner Anfragen im Landtag aufdringlich, in der Verschachtelung seiner Darstellung für naive Gemüter suggeriert er den Eindruck, er sei einig mit den Landtagsfraktionen, die er zu manipulieren versucht.

    Meine Darstellungen im Jungsforum sind hier nachzulesen:

    http://www.jungsforum.net/messages/263958.htm?thread,
    http://www.jungsforum.net/messages/264024.htm.

    Im Übrigen diskutiere ich nicht mit ihm.

  35. 35 Prof. Unrat 16. Mai 2014 um 23:54 Uhr
  36. 36 Dieter.Gieseking 19. Mai 2014 um 18:11 Uhr

    Das DU bei dem vielen im Jungsforum geposteten UNRAT noch immer geduldet wirst, ist mir völlig schleierhaft. Das ist nur deshalb möglich, weil das JF total eigenständig ist. Hätte ich dort Einfluss, dann wärest Du dort auf Dauer gebannt/gesperrt. 99% der BL-User dort lehnen Dich vollkommen ab. Trotzdem fallen einige immer wieder auf Dich rein, und DU bekommst auch noch ablehnendes Feedback. Das ermuntert Dich natürlich dazu, dort immer wieder Deinen UNRAT posten zu können. DU wirst es bzw. willst es nicht merken, dass DU im JF niemanden von Deinem UNRAT überzeugen kannst. Und das ist GUT so !!!

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